Wir über uns Kontakt Sitemap

Impressum

 


In den PDF - Produktcharts
möchten wir Ihnen einige
Lösungen näher vorstellen.

News und Trends

Presse


Geschäftsbereich
Software


Support

News und Trends



Solution & Services

Partner

 

Neue Software für angepasstes Installationsattest VdS 2170 (EMA)


VdS Schadenverhütung hat im Juni 1999 für Deutschlands Errichterfirmen von VdS-anerkannten Einbruchmeldeanlagen die neuen Richtlinien für Planung und Einbau (VdS 2311) vorgelegt und damit auch ein modifiziertes Installationsattest VdS 2170. Grund zu einem Gespräch mit Rainmar Gnaehrich, dessen ObraSafe in St.Ingbert seit mehr als 10 Jahren zunächst mit DOS- später mit WINDOWS-basierter Software, den AtteSTar Applications, für neue Wertschöpfungsketten im Sicherheitswesen sorgt.

Rainmar Gnaehrich ist Geschäftsführender Gesellschafter der ObraSafe, St. Ingbert, war lange Jahre stellvertretender Vorstandsvorsitzender im BHE und ist seit Februar 2000 - 2003 stellvertretender Vorsitzender der VSW, Vereinigung für die Sicherheit der Wirtschaft, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland. War Landessprecher Saarland und VSW - Vorstandsmitglied bis März 2009.
Sein Unternehmen ObraSafe entwickelt Wissen und innovative Software für branchenorientierte Veränderungsprozesse im Sicherheitswesen.

Frage 1
W.Mrozek: Das Wichtigste zuerst: Hat es zum neuen VdS-Attest 2170 wieder eine kontinuierliche Weiterentwicklung der AtteSTar-Applications für Planung und Attesterstellung gegeben?

R.Gnaehrich: Ja, das neue Installationsattest (VdS 2170) führte zeitnah im Mai 1999 zum AtteSTar-VdS-EMA Upgrade Version 1.25.

Frage 2
W.Mrozek: Was beinhaltet dieses Update?

R.Gnaehrich: Gegenüber der Version 1.24 hat das neue AtteSTar-VdS-EMA Version 1.25 enorm aufgeholt. Es bietet nicht nur das neue VdS-EMA-Attest 2170 in seiner ganzen Fülle und Spezifikation dynamisch aufgebaut, bringt QM-gerechte anlagenbezogene Dokumentenlenkung zum besseren Verdienen bei Anlagenänderungen und Erweiterungen, schützt neben der Klassenzugehörig-keitsprüfung vor Konfigurationsfehlern durch systembezogene Artikelzuordnungen, wartet mit verbesserten Funktionen der direkten Artikelanpassung auf, ist leichter zu verwalten und weist ein optimiertes kontextsensitives Hilfesystem auch zur Projektierung auf, das nicht nur Einsteigern die komplexe Welt der VdS-Geräte und Anlagenkonfigurationen erschliesst.

Frage 3
W.Mrozek: Wie steht es um die Kompatibilität mit früheren Versionen?

R.Gnaehrich: Selbstverständlich ist weiterhin die Aufwärtskompatibilität mit DOS und früheren Windowsversionen gegeben und Abwärtskompatibilität in Richtung "Nicht-VdS-Welt" mit dem neuen "EMA-Project" zur noch häufigeren Anlagenbeschreibung allgemein und detailliert z.B. nach Massgabe des Pflichtenkatalogs der Polizei oder des BHE. Wo immer die Reise also hingeht, alle wesentlichen Merkmale sind implementiert.

Frage 4
W.Mrozek: Sie erwähnten ein neues kontextsensitives Hilfesystem zur Projektierung der VdS-anerkannten Einbruchmeldeanlagen. Was muss man sich darunter vorstellen?

R.Gnaehrich: Für schwierige Projektierungspassagen findet sich ein Projekt-Assistent, der hilft richtlinienkonform VdS-Anlagen zu planen. Diese Assistenten sind allgegenwärtig und weisen auch schnell den Weg zu Abweichungen, die zulässig oder eben unzulässig sind. Entsprechend hinterlegte Texte zur direkten Übernahme aus der Textbox D des VdS-Attestes zeigt, wie hoch ObraSafe diesen Punkt bewertet. Dies vor dem Hintergrund der künftig noch stärker eingeschränkten wirtschaftlichen Möglichkeiten der Anlagenkunden des Errichters. Dazu lautet die Botschaft: Fallstricke und hohe Nachbesserungskosten von vorn herein vermeiden.

Frage 5
W.Mrozek: Heute arbeitet keiner mehr für sich allein. Wie steht es mit den entsprechenden Software-Modulen für die sonstigen Beteiligten im Sicherheitswesen?

R.Gnaehrich: Hier hat ObraSafe die zugehörigen AtteSTar-Applications z.B. für Planer, Versicherer, Präventionsberatung und Alarmintervention der Polizei und Feuerwehr sowie für Wach- und Sicherheitsunternehmen mit ihren Interventionsstellen weiter standardisiert und damit erheblich aufgewertet.

Frage 6
W.Mrozek: Gibt es weitere Neuheiten?

R.Gnaehrich: Ähnlicher Feinschliff findet sich auch im neuen Lizenzierungsverfahren direkt von der CD-ROM im Buch "NEUE WERTSCHÖPFUNG IM SICHERHEITSWESEN (EMA/BMA)". Erst die Demo- und Trainingssoftware anschauen, dann das Vollprodukt laden, den User-Code bei ObraSafe zur Übermittlung anfordern - fertig. In Kürze kommt ein Fernupgrade von Treibern und Software direkt aus dem Internet hinzu. Entsprechende Hinweise werden zu www.obrasafe.de erfolgen.

Frage 7
W.Mrozek: Sie sprechen Lösungen für die Beteiligten im Sicherheitswesen an. Was macht denn die Lösungen so wertvoll?

R.Gnaehrich: Kurz gesagt: Es sind die umfassenden Steuerungs- und Entscheidungshilfen im Sicherheitswesen, die kompatible und portable Arbeitsergebnisse generieren. Es ist das ganzheitliche Denken und das vernetzte Handeln bis hin zur Alarmintervention und dem Falschalarm-Management.

Frage 8
W.Mrozek: Sie sprechen da die in Ihrem Buch dargelegte strategische Neuorientierung der Informationsverarbeitung im Sicherheitswesen an. Nennen Sie uns neben den neuen betriebswirtschaftlichen Wertschöpfungsketten noch eine wertvolle Auswirkung für das Sicherheitswesen z.B. aus der Sicht des Errichters.

R.Gnaehrich: Die Errichterwelt ist durch neue Wettbewerbsdimensionen und Konzentrationen einem äusserst dynamischen Prozess unterworfen, der bei einer langfristigen Projektplanung berücksichtigt werden muss. Dank des vorausschauenden Denkens als Grundlage der AtteSTar-Applications konnte z.B. die EMA-BMA-Anlagendokumentation namhafter Unternehmen aus einem Zeitraum von mehr als 10 Jahren verfügbar gehalten werden, obgleich vielfältige betriebswirtschaftliche Altsoftware in diesen Unternehmen inzwischen vollständig entfallen ist. Es sind also nicht nur technologische Fragestellungen, sondern auch organisatorische Aspekte, die unsere Lösungen für den Anwender langfristig so wertvoll machen.

Frage 9
W.Mrozek: Zum Abschluss noch ein Wort zu ObraSafe selbst.

R.Gnaehrich: Durch die Entwicklung und Implementierung von Standardsoftware hat sich ObraSafe als IT-Spezialist für das Sicherheitswesen in den letzten 10 Jahren etabliert und hat eine Vielzahl von Projekten erfolgreich abgeschlossen.
Das Unternehmen ist heute ein international tätiges Beratungs- und Softwarehaus. Zu den Kunden zählen viele bedeutende Grossunternehmen und Institutionen im Sicherheitswesen.

W.Mrozek: Wir danken für das Gespräch.

zurück