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Geschäftsbereich
Gebäude-Sicherheit |









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Brandschäden in
Milliardenhöhe, von Vandalismus verwüstete
Betriebsräume, durch Überspannung zerstörte
IT-Landschaften: immer wieder sehen sich
Geschäftsführer von mittelständischen
Unternehmen und leitende Angestellte in Versorgungsbetrieben mit
großen Schäden konfrontiert,
die eines gemeinsam
haben - sie wären mit vergleichsweise geringem Aufwand
vermeidbar gewesen! Auf die Errichtung von modernen technischen Anlagen
und die Konzeption von organisatorischen Vorkehrungen zur
Überwachung von Sicherheitsbereichen in Industrieanlagen,
Versorgungsbetrieben und anderer Organisationen wie
Krankenhäusern, Forschungseinrichtungen oder Behörden
hat sich die Firma ObraSafe GmbH, St. Ingbert spezialisiert. Wie der
geschäftsführende Gesellschafter Rainmar Gnaehrich
erläutert, errichtet das Unternehmen Einbruchmelde- und
Video-Überwachungsanlagen, Systeme zur
Brandfrüherkennung, Zutritts- und Zufahrts-Kontroll-Systeme
sowie Meldesysteme für die verschiedensten
Störfälle. Rainmar Gnaehrich, gleichzeitig
stell-vertretender Vorstandsvorsitzender der Vereinigung für
die Sicherheit der Wirtschaft e.V. (Siehe Interview), sieht
Risikopotenzial in vielen Branchen. Dabei spiele insbesondere die
Sicherheit der Informationstechnik (IT) künftig eine
herausragende Rolle: "Gegen viele Gefahren kann man sich ja versichern,
was den materiellen Wert angeht. Aber Schäden im Bereich der
IT können einem Unternehmen an die Substanz gehen und
über den "Dominoeffekt" beträchtliche
Folgeschäden bei Dritten generieren. Von der
Verlässlichkeit und Sicherheit der IT
hängt es ab, ob
zentrale Unternehmensbereiche und auch das Gemeinwesen funktionieren
oder nicht. Deshalb muss sich das Management rechtzeitig darum
kümmern, dass hier keine Schäden auftreten und auch
eigene Haftungsrisiken minimiert werden."
Hierzu gehört neben physischen Schäden durch
Einbruch, Feuer, Überhitzung, Stromausfall,
Überspannung, Wasser und andere mechanische
Beeinträchtigungen auch das Thema
Computerkriminalität im Netz. Auch für diese
Bedrohung gibt es schlagkräftige
Präventions-Mechanismen, wie Gnaehrich weiter
erläuterte. So zum Beispiel dargelegt im
IT-Grundschutz-Leitfaden zum Download vom Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik BSI unter
http://www.bsi.de/gshb/index.htm Interessant sind auch im Anhang die
Fragen für Unternehmensleitungen zu den 50
IT-Sicherheitsmaßnahmen, die auch einen schnellen
Überblick über die Schwachstellen im eigenen
Unternehmen ermöglichen. Darüber hinaus sind an
dieser Stelle die weiterführenden Informationen besonders
wertvoll für kleine- und mittelständische
Unternehmen, die sich häufig eine umfassende individuelle
Risikoanalyse nicht leisten können. Es ist nicht immer
notwendig, Sicherheitsmaßnahmen für jeden
Anwendungsfall neu zu entwickeln: "Es lassen sich Bündel von
Standard-Sicherheitsmaßnahmen ableiten, die bei normalen
Sicherheitsanforderungen einen angemessenen und ausreichenden Schutz
vor diesen Gefährdungen bieten." Die Firma ObraSafe GmbH
selbst bringt die Kompetenz zum Schutz der baulich-technischen
Gegebenheiten ein und sorgt für präventive
Gebäude-Sicherheit.
Das Unternehmen hat große Erfahrung auf diesem Gebiet. Es
behauptet sich bereits seit 1974 als VdS-LKA-anerkannte Errichterfirma
erfolgreich am Markt und ist zertifiziert nach der neuen Norm DIN EN
ISO 9001: 2000. Damit wurde dem Unternehmen erneut ein gut
funktionierendes Qualitätsmanagementsystem in den Bereichen
Planung, Errichtung und Instandhaltung von elektronischen
Sicherheitssystemen und der dazugehörigen Software
bestätigt.
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